Wwoofen in Darwin
Juni 5, 2009
Wir sind seit 4 Tagen bei einer suoer netten Familie und wwoofen nocheinmal. Im moment ist nur der ziemlich relaxte Richard mit seinen energiegeladenen Kindern Sarah(8) und Aiden(6) hier (die Mutter ist in holidays).Es ist keine Farm sondern ein normales Grundstueck und Familienhaus….Was heisst normal…. Riesen Garten, kleiner Regenwald, Pool mit Rutsche, riesen Huehnergehege(obwohl die trotzdem ueberall rumrennen:) ) undundund..UNs geht ers jedenfalls viel zu gut hier und wir werden uns ganz bestimmt nicht ueberarbieten:) Stehen immer um 7 auf und arbeiten bis 10. Dann ist die Sonne oben und es wird zu stickig zum arbeiten… Haben dann praktisch Freizeit so bis 4, wo dann nochmal so fuer 2 Stunden was getan wird. Zwischendurch tut ma nnatuerlich hier und da nochmal was und beschaeftigt voe allem die KInder. Die sind echt krass. Wir kennen ja den auch nicht gerade ruhigen Silas;) aber Aiden ist noch 5mal flippiger! Hier sind noch zwei andere deutsche Wwoofer mit denen wir auc hviel Spass haben. Sobald hier ein deutsches Wort erklingt hoert man es immer von irgendwo schreien “eeeeeeeeeeeeeeeeeenglish!” , was dann Richard ist:) Eignetlich ja ganz gut!Unsere Arbeit ist uebrigens MUlch verteilen ( Hendrick uebernimmt immer die zwei stunden “homeschooling”-die KInder gehen naemlich nicht zur Schule sondern werden zuhaus von eigentlich der Mutter unterrichtet. Und Regina ist mehr eine Hausfrau). Basti und ich sind jedenfalls ein ganz schoen gut eingespieltes Team und haben schon wer weiss wie viele Tonnen (5 Truck-Ladungen) Rindenmulch verteilt.
Ansonsten liegen wir dann mal im Pool, oder in den Haengematten,gucken nach langer Zeit mal wieder ein Filmchen und lassen uns von quirligen Kids aergern:) Gestern abend sind wir alle nach Darwin zu den Sunsetmarkets gefahren. Die sind jeden donnerstag und sonntag und bestehen halb aus Fressbuden, halb sind es Staende mit Souvenirs und KLamotten, liegen direkt am Strand und man hat einen fanastischen Blick auf den Sonnenuntergang ueberm Meer.
Nebenbei versuchen wir natuerlich unser Auto los zuwerden was bei dem Angebot hier fast unmoeglich ist….
Bis baaaaaaaaald!
Kakadu and Litchfield Nationalpark
Mai 31, 2009
Die letzte Woche waren wir in australiens groesstem Nationalpark (Kakadu) und im nahe gelegenen Litchfield NP und haben mal wieder traumhaft schoene Plaetze gefunden. Die tollsten waren die, wo es Schwimmloecher oder Wasser in irgendweiner Art gab, wo man nicht um sein Leben bangen musste,wegen der Krokodile, sondern sich mal abkuehlen konnte. Hier ist es naemlich ganz schoen warm und vor allem ist die Luftfeuchtigkeit ziemlich hoch.
Ich(Yanni)habe mir uebrigens nicht die Haare rot gefaerbt liebe Retsche und Heike und alle die es sonst noch dachten:)
- Da ging es ab ins Outback
- Achtung Leguan ueberquert die Strasse-der hatte auch alle Zeit der Welt!
- Ein Roadtrain-die gibts auch noch ne Nummer laenger!
- So sollte die Benzinanzeige mitten im Nirgendwo nicht unbedingt aussehen, wir haben es aber noch bis zur Tankstelle geschafft!So gerad noch!
- Sieht ziemlich bescheuert aus, hilft aber gegen die echt nervigen Moskitos!
- Umbrawarra Gorge. Hier haben wir zwei tolle Tage verbracht…
- Jetzt im Kakadu! Mit tollem Ausblick…
- Die Kroko-Warnschilder sind hier mittlerweile zu “Extrem Danger-Schildern”geworden.
- ….Und man sollte sie auch ernst nehmen.
- Auf einer Bootsfahrt…
- Und noch ein kleines Krokodil.
- Ein schoener Sonnenuntergang im Kakadu NP.
- Crazy people;)
- Als ob er am Pool liegt:) Der ist aber schon ausgetrocknet!
- Aborigine Art.Im Kakadu gibt es jede Menge dieser Felsmalereien.
- Ein recht grosser Termitenhuegel, die entlang des Highways zu Tausenden rumstehen!
- Die Gunlom Falls von unten…
- Und so sieht es oben aus.
- Unten gibt es Krokodile, aber oben in den Pools kann man schwimmen.
- Und springen(nee das darf man eigentlich nicht:))
- Hier (Lichtfield) waren wir 3 Naechte mit Zelt campen…
- Ein Sonnenuntergang im Litchfield NP.
- Ein neugierriger Lizard guckt uns beim Schwimmen zu.
- Basti fischt Krabben!
- Am zweiten Tag schon etwas ausgetuefftelter mit Schnorchel Equipment!
- Der Fang am zweiten tag! Wir haben 100 Stueck gezaehlt!
Neuigkeiten
Mai 22, 2009
Wie schnell sich Sachen entwickeln und wie sehr man von Geld abhaengt ist wirklich sehr traurig. Seit 2 std. sind wir nun in Darwin, 6 Tage Auto fahren 2800 km, jeden Tag 500- 600 km mit Temperaturen von mehr als 30 Grad und nicht schneller als 90-100 km/h ist selbst fuer mich als Autofahrer der gerne faehrt genug. Wie gesagt Dinge haben sich geandert und die Plaene fuer alles weitere sehen wie folgt aus. Ich habe einen Job in Normanton das ist ungefaehr 600-700km westlich von Cairns. Ich werde auf einer Cattlefarm arbeiten aber als Koch und ein wenig auf der Farm. Das ist echt genial haette den Job bis ich weg muesste. Wie kam es dazu? Wir fahren da so auf der Strasse und dann sah ich aufeinmal ein Schlid “Cook wanted”. Es hat dann ca. 20 km gedauert bis wir ein wenig diskutiert hatten und ich umgedreht habe. Wir hatten danach einen sehr schoenen Tag auf einer Cattlefarm und ich einen Job. Ich fange aber erst mitte Juni an. Wir wollen hier in Darwin unser Auto verkaufen, bringen also heute unser Verkaufssign an und fahren dann zum Kakadu NP und zum Litchfield NP. Soll so 7 Tage dauern. Dann hoffentklich Auto weg und ich per Bus in Richtung Normanton und Yanni von Darwin mit dem Flieger nach Sydney und zurueck. Wir werden sehen wie es laeuft. Bis dann
Jetzt aber die Fotos!
Mai 14, 2009
- Fische
- Ein schoener gelber Fisch:)
- Ganz viele Fische.
- Leuchtende blaue Fischlies.
- Diese grossen blauen sind uns ziemlich oft begegnet…
- Basti beim Schnorcheln…
- Yanni beim Schnorcheln.
- Korallen
- Koralle die sich schliesst, wenn man ihr zu nah kommt.
- Noch mehr Korallen
- Wir zwei beim Tauchen. Das Zeichen bedeutet uebrigens “alles okay”.
- Eine komische Raupe
- Ein Wallet oder so. Ziemlich gross, aber ist ganz lieb, “like a dog” :)
- Eine Schiiiiiiiiiiiiiildkroete!
- Clownfische und ihre Anemone
Great Barrier Reef
Mai 14, 2009
Heute war es endlich soweit: Wir haben eine Tour zu einem der 7 Natur- Weltwunder gemacht! Morgens ging es los auf dem Boot. Yannis Fehler: Sie hatte gefruehstueckt!! Basti zwar auch, aber bei ihm blieb es drin:) War echt eine ganz schoen unruhige Fahrt nach draussen -und dass so 1,5 Stunden
Als wir dann aber am Ziel-Reef angekommen waren, haben sich die Maegen beruhigt und es ging erstmal eine Runde schnorcheln. Es ist einfach unglaublich was einen fuer eine andere Welt unter der Wasseroberflaeche erwartet! Ganz viele bunte Fische, gross und klein und leuchtend. Haben sogar einige male einen Hai (wahrscheinlich Reefshark) gesehen, nur war immer derjenige,der die Camera hatte irgendwo anders, also von ihm gibts leider keine Fotos:( Aber andere schoene!
Als naechstes kam dann unser erster Tauchgang! Wir waren ganz schoen nervoes…Was da so alles passieren kann. Man muss an soviel denken, vorallem beim hoch und runter gehen. Da denkt man dann “Oh meine Lungen koennten explodieren, oder meine Trommelfaelle platzen” oder sonst was, aber wenn man gleichmaessig armet passiert das eigentlich nicht:)
War eine Spannende erfahrung, Basti hatte danach aber genug vom tauchen, der hat sich mit so viel Wasser ueber sich nicht sooo wohl gefuehlt.
Es gab ein Lunch auf dem Boot und dann gings weiter zu einem anderen Reef, wo wir dann nur geschnorchelt haben. “just awesome” Das Tollste war eine Schildkroete!! Eine recht grosse sogar. Hiess also nicht um sonst “Turtle Bay”
Die Rueckfahrt war noch wilder!! Wir sind da durch die Luft geflogen, unglaublich. Aber Yannikas Uebelkeitstabletten haben noch gewirkt und Basti hat es wieder geschafft:) Jetzt sind wir froh, wieder festen Boden unter den Fuessen zuhaben, aber es war ein toller Tag!
Jetzt kommen hoffentlich die Fotos
Neee sie kommen noch nicht, hat der Computer gerad anscheinend keine Lust drauf die hochzuladen:( Aber freut euch drauf…
Hallo ihr Lieben
Mai 11, 2009
Seit unserem letzten Eintreg ist schon wieder sooo viel passiert.Versuchen mal euch ein bisschen auf den Neusten Stand zu bringen… Wir sind also weiter die Ostkueste hochgefahren ud kamen irgendwann, nach vielen Staedchen und Straenden in Bowen an, wo wir uns Arbeit suchen wollten. Auf Grund der ganzen Fluten, die hier vor kurzem waren, gab es aber leider noch nichts fuer uns zu tun…. Da haben wir uns gedacht, erkunden wir erstmal die Whitsundays und kommen dann wieder zurueck… Wir sind also zurueck nach Airlie Beach gefahren – einer der beliebtesten Touri-Orte in Australien. Von dort aus kann man segeltouren und so einen Kram machen zu den ganzen traumhaften 74 Inseln. Da unser Budget aber etwas begrenzt war, haben wir uns was anderes ausgedacht: 4 Naechte campen, auf einer kleinen Insel, ganz alleine!!!! Wir haben uns gefragt,warum das nicht mehr Leute machen. Wir hatten wunderschoene Tage auf unserer kleinen eigenen INsel.Wir wurden da mit all unserem CamoingKrempel abgesetzt und 5 Tage spaeter wieder abgeholt. Wir hatten viiiiiiiiiiel Zeit zum schnorcheln, schwimmen, sonnen und entspannen! Haben vesucht die INsel ein bisschen zu erkunden, aber der kleine Urwald war so dicht und steil (die Insel war ein Berg), dass das nicht so einfach war. Ausserdem war da ganz schoen viel Krabbelviehzeug!
Nach diesem Inselurlaub ging es zurueck nach Bowen und was haben uns saemtliche Farmer, Agencies und Employment-Leute gesagt? Wir muessten noch 2-3 Wochen warten bis die Ernte losginge… Also das gleiche wie eine Woche vorher. Wir haben die naechste woche auf einer Farm verbracht,die nur Accomodation anbietet und einem bei der Arbeitssuche hilft. Wir haben suuper nette Leute kennen gelernt,die auch auf arbeit gewartet haben.Estonen, Finnen, Hollaender und Englaender. Zusammen hatten wir dann eine lustige warte Woche. Als sich die Situation noch immer nicht veraendert hatte, haben wir gedacht, das Beste waere weiterzufahren. So kann ich-Yanni- noch ein bisschen Australien sehen, weil ich ja dann Anfang Juli zurueck komm und Basti wird dann bis ca.September noch hierbleiben und arbeiten.
Jetzt waren wir die letzten Tage am Cape Tribulation, der noerdlichste fuer uns zugaengliche Punkt Australiens – weiter kommt man da nur noch mit Allrad. Wir haben richtigen Regenwald erlebt-mit ziemlich viel Regen!!! Aber es ist ja nicht kalt, nur nervig, wenn man sein Zeug nicht trocken bekommt! Haben auch unser erstes Krokodil gesehen! Hier stehen an jedem Strand und Fluss Warnschilder,das Schwimmen “nicht empfohlen”ist. Wir haben aber ein Schwimmloch in einem Fluss gefunden -allerdings 50 Meter von so einem Warnschil entfernt, was uns ein bisschen gewundert hat! Vielleciht machen die Krokos einen Bogen um diese Stelle:) Ansonsten gibt es hier in den Tropen interessant grosse Spinnen (gruselig!) und alle moeglichen INsekten in xxxxl!! IN unserem Auto wohnt mittlerweile (neben Spinnchen,Moskitos,Einer Maus-die sind wir aber schon los geworden- auch ein kleiner Gecko. Der kann uns dann beim Insekten vernichten helfen!
Wir sind heute und die naechsten Tage in Cairns, von wo aus wir eine Tour zum Great Barrier Reef machen wollen! Allerdings warten wir noch auf besseres Wetter!
Soviel erstmal zu unserer letzten Zeit,hab bestimmt gaaanz viel vergessen, Fotos werden nachgeliefert
Eure Australier
Fraser Island,
April 14, 2009
K’Gari (Paradies) so nennen die Aborigines Fraser Island, ist die groesste Sandinsel der Welt. 122 Kilometer lang. Ein Teil ist befahrbar mit einem 4WD. So wie wir es taten. Yanni, Mathieu seine Freundin Amelie, Luc und Ich haben einen Toyota Landcruiser gem,ietet, fuer fuenf Tage und durften alleine auf der Insel rum fahren. Donnerstag morgen 6.30 am war Briefing, 8.30 am ging die Faehre alles war sehr hektisch um puenktlich dazu sein, so sehr das ich meine halbe Angel auf dem Weg verloren habe. Ich lasse sie zum schlafen immer auf dem Dach weil sie sonst im Bett liegt, an diesem Tag hatte ich vergessen sie runter zunehmen. Shit happens. Ok.
Briefing zwei Filme in dennen uns gezeigt wurde das wir nie im Ozean schwimmen sollten weil es Jellyfishes und Sharks im Ocean gibt. Dann Dingos sind sehr gefaehrlich man soll sie nicht fuettern und ihnen aus dem weg gehen. Es gab schon viele Unfaelle mit toedlichen Folgen meistens fuer Kinder. Dann wie man sich zu verhalten hat zum Schutz fuer die Umwelt.
Im zweiten Film wurden uns dann Grundlagen zum fahren am Strand und in weichem Sand gezeigt sehr spannend aber absolut hilfreich.Natuerlich auch wieder abschreckungs Fotos von unfaellen und versunkenen Autos im Wasser oder Sand. Eine Woche her hat sich ein Jeep drefach ueberschlagen nur weil sie bei erlaubten 80 km/h am Strand einer Welle ausweichen wollte. ein absolutes no-go natuerlich bei losem Untergrund. Ein grossteil der Gruppe hatte nur mittelmaessige verletzungen sie waren alle angeschnallt. gluecklich. Gut.
Nach allen hinweisen und stuff waren wir im Auto, ein jeep so hoch das die Motorhaube auf dem gleichen level war wie anderer Auto Daecher. Nicht schlecht. Dann angekommen und durch den Urwald zu einem der klarsten Lakes auf Fraser Island gekommen fuer uns atemberaubend, denn das Wasser ist kristallklar. Nach 3 std. fahrt und ca. nur 30 oder 35 kilometern errecihten wir unseren Campground am Strand, einen von ca. 20 oder 30 direkt hinter den Duenen. Wir sind also 4 Tage von einem schoenen Platz zum anderen gefahren, es war absolut schoen. Einen Abend haben wir Musc hel im Sand gefunden und daraus Sphagetti Vongole gemacht es war wirklich lecker, am naechsten Tag hatten wir nur eine grosse Schale.
Als wir im Eli creek flussabwaerts getrieben sind und das Maheno Shipwreck besucht haben sind wir einen Tag spaeter zum Indian Head gefahren, zuvor sind wir 18 kilometer dahin gelaufen weil die Karte sagte es waere nur 2 std auf beiden seiten der Flut passierbar, dem war dann aber nicht so.Der walk war trotzdem schoen und lang. Als wir dann hingefahren sind und am Strand gefruehstueck haben, wurde mir klar wie schwer der Verlust meiner Angel an mir nagt. Ein Jeep kam mit 5 oder sechs Anglern und startete fischen in 30 minuten hatten sie 8 Fische gefangen. Der Tag war fuer mich gelaufen.
Einen Ort auf Fraser Island gibt es dann doch noch wo man nahezu im Ozean schwimmen kann. Champagne Pools. Zwei Pools in den Steinen wo ozean wasser rein schwappt leider war flut und es war sehr rutschig und gefaehrlich nur in flipflops daerunter zu gehen. Luc war dennoch und kam wohlbehalten zureck. Ich koennte ewig weiter erzehlen aber schaut euch die Fotos an und dann wisst ihr das es einer der schoensten Paetze fuer uns in Australien seit dem wir hier sind.
Fotos
April 14, 2009
- Endlich haben wir uns wieder
- Danach war unser Verteiler ertrunken:)
- Ganz schoen viel Wasser in nur wenigen Stunden
- Surfers Paradise- Australia’s Miami
- Brisbane
- Brisbane’s kuenstlich angelegter Beach am Flussufer
- Ein wunderschoener campingplatz in Noosa
- Kaengeruh mit Baby auf dem Campingplatz
- FRASER ISLAND: Habe endlich einen Schnorchel:) -Versteht ihr nicht:)
- Die Strasse!!!
- Lake Beerrabeen
- ….mit wunderschoenem klaren Wasser
- Sunnyboy kommt aus dem Wasser:)
- Viele Jeeps warten an den herausfordernden Rocks
- Luc faehrt durchs Wasser…
- Gruppenfoto im Eli Creek
- Das Maheeno Shipwreck
- Lake Wabby und im Intergrund die Duenen
- Gaanz viel Sand, da muessen wir natuerlich mal wieder herumspringen:)
- Basti hat die erste grosse Muschel gefunden
- Am Ende gabs ein leckres Muschel-Abendessen.
- Ein Dingo am Strand-hat uns nicht angefallen;)
- Ausblick am Indian Head
- Sonnenuntergang am Indian Head
- Unser Indian Head Walk :)
- Unser Osterkuchen nach drei Tagen Gelaendefahrt!
- Champagne Pools
- Lake McKenzie, ziemlch busy wegen Ostern
- Unser Camp im Regen (letzter Tag)
Es geht weiter…
April 3, 2009
Wir zwei sind endlich wieder vereint und zusammen auf Reisen;) Am Montag sind wir los und es hat gleich mal wieder angefangen zu regnen! Am Dienstag war der rRegen so stark wie wir es noch nie gesehen haben, auf dem Highway mussten wir 20-30 cm tiefe Wasserstellen durchfahren, was unserem Motor gar nicht gut tat!Basti musste da mal eben den Verteiler trocknen bevor wir weiterfahren konnten:) An der naechsten Ueberflutung war das Wasser fast nen meter hoch und wir hatten keine Chance.Sind umgedreht und bei der naechsten Abfahrt runter.Mittlerweile funktionierte unsere Lichtmaschine auch nicht mehr (Basti hat sie vor 5 Wochen erst gewechselt) und wir mussten eine Werkstatt aufsuchen. Da konnten wir dann die Nacht bleiben,hatten es wenigstens trocken. am naechsten Tag ging die Suche nach einer neuen Lichtmaschine los,allerdings war alles im Umkreis ueberflutet, der HIghway und alle anderen Strassen gesperrt und wir sassen da fest…. Die MEchaniker haben dann doch noch eine gebrauchte auftreiben koennen und am naechsten Tag konnten wir weiterfahren(Strassen waren auch wieder befahrbar) Das Wasser war ueberall in unsere Sicherungen gelaufen,etwas gefaehrlich!Jetzt sind wie in Byron Bay,es regnet leider immernoch, aber da werden wir jetzt das Beste draus machen!
Fotos kommen auch noch.. liebe Gruesse
Der letzte Tag
März 26, 2009
Ich bin seit drei Tagen in Auckland, der groessten Stadt Neuseelands und freue mich ehrlich gesagt, wenn ich der entfliehen kann!! Hier sind einfach zuviele gestresste herumeilende Menschen und Autos und Hauser und was man halt sonst noch alles in einer grossen Stadt findet:)
Von der Nordinsel habe ich insgesamt leider nicht sehr viel gesehen…Nur Wellington und Taupo, aber da weiss ich wenigstens schon, was ich das naechste mal mache wenn ich hier hinkomme;) Allgemein ist die Suedinsel aber auch als die schoenere Insel bekannt….
Die vier Wochen Neuseeland waren wunderschoen und im Nachhinein kann ich auch sagen, dass das mit der Bustour die richtige Entscheidung war. Habe so viele nette Menschen kennengelernt, sooo viele tolle Stellen Neuseelands gesehen und bin so ganz alleine nicht entfuehrt worden:)
Das traurigste Ereignis war, dass ich meinen ueber alles geliebten gruenen Schal aus Irland verloren habe:( Hab den in einer Hostel-Kueche liegen lassen und am naechsten morgen war er natuerlich weg und kein Mensch hatte ihn gesehen:(
Noch etwas nicht so tolles war, dass ein Vater beim hang gliden abgestuerzt und natuerlich gestorben ist. Das war in Queenstown als wir da waren. Und dessen Tochte und Frau haben dabei zugesehen…. Ein paar Tage vorher sind schon zwei Menschen dabei im Abel Tasman Nationalpark gestorben, wo wir auch gewesen waren und einige Leute aus unserer Gruppe dasselbe gemacht haben…. Jaja diese ganzen Adrenlin-Aktivitaeten sind echt nicht ungefaehrlich!!
So ich werde jetzt mal noch das laute Stadtleben “geniessen” und dann mal meinen Krempel fuer morgen packen wenn es wieder heisst “ab nach Australien”
Liebe Gruesse an euch alle,Yannika








































































