Fraser Island,
April 14, 2009
K’Gari (Paradies) so nennen die Aborigines Fraser Island, ist die groesste Sandinsel der Welt. 122 Kilometer lang. Ein Teil ist befahrbar mit einem 4WD. So wie wir es taten. Yanni, Mathieu seine Freundin Amelie, Luc und Ich haben einen Toyota Landcruiser gem,ietet, fuer fuenf Tage und durften alleine auf der Insel rum fahren. Donnerstag morgen 6.30 am war Briefing, 8.30 am ging die Faehre alles war sehr hektisch um puenktlich dazu sein, so sehr das ich meine halbe Angel auf dem Weg verloren habe. Ich lasse sie zum schlafen immer auf dem Dach weil sie sonst im Bett liegt, an diesem Tag hatte ich vergessen sie runter zunehmen. Shit happens. Ok.
Briefing zwei Filme in dennen uns gezeigt wurde das wir nie im Ozean schwimmen sollten weil es Jellyfishes und Sharks im Ocean gibt. Dann Dingos sind sehr gefaehrlich man soll sie nicht fuettern und ihnen aus dem weg gehen. Es gab schon viele Unfaelle mit toedlichen Folgen meistens fuer Kinder. Dann wie man sich zu verhalten hat zum Schutz fuer die Umwelt.
Im zweiten Film wurden uns dann Grundlagen zum fahren am Strand und in weichem Sand gezeigt sehr spannend aber absolut hilfreich.Natuerlich auch wieder abschreckungs Fotos von unfaellen und versunkenen Autos im Wasser oder Sand. Eine Woche her hat sich ein Jeep drefach ueberschlagen nur weil sie bei erlaubten 80 km/h am Strand einer Welle ausweichen wollte. ein absolutes no-go natuerlich bei losem Untergrund. Ein grossteil der Gruppe hatte nur mittelmaessige verletzungen sie waren alle angeschnallt. gluecklich. Gut.
Nach allen hinweisen und stuff waren wir im Auto, ein jeep so hoch das die Motorhaube auf dem gleichen level war wie anderer Auto Daecher. Nicht schlecht. Dann angekommen und durch den Urwald zu einem der klarsten Lakes auf Fraser Island gekommen fuer uns atemberaubend, denn das Wasser ist kristallklar. Nach 3 std. fahrt und ca. nur 30 oder 35 kilometern errecihten wir unseren Campground am Strand, einen von ca. 20 oder 30 direkt hinter den Duenen. Wir sind also 4 Tage von einem schoenen Platz zum anderen gefahren, es war absolut schoen. Einen Abend haben wir Musc hel im Sand gefunden und daraus Sphagetti Vongole gemacht es war wirklich lecker, am naechsten Tag hatten wir nur eine grosse Schale.
Als wir im Eli creek flussabwaerts getrieben sind und das Maheno Shipwreck besucht haben sind wir einen Tag spaeter zum Indian Head gefahren, zuvor sind wir 18 kilometer dahin gelaufen weil die Karte sagte es waere nur 2 std auf beiden seiten der Flut passierbar, dem war dann aber nicht so.Der walk war trotzdem schoen und lang. Als wir dann hingefahren sind und am Strand gefruehstueck haben, wurde mir klar wie schwer der Verlust meiner Angel an mir nagt. Ein Jeep kam mit 5 oder sechs Anglern und startete fischen in 30 minuten hatten sie 8 Fische gefangen. Der Tag war fuer mich gelaufen.
Einen Ort auf Fraser Island gibt es dann doch noch wo man nahezu im Ozean schwimmen kann. Champagne Pools. Zwei Pools in den Steinen wo ozean wasser rein schwappt leider war flut und es war sehr rutschig und gefaehrlich nur in flipflops daerunter zu gehen. Luc war dennoch und kam wohlbehalten zureck. Ich koennte ewig weiter erzehlen aber schaut euch die Fotos an und dann wisst ihr das es einer der schoensten Paetze fuer uns in Australien seit dem wir hier sind.
Fotos
April 14, 2009
- Endlich haben wir uns wieder
- Danach war unser Verteiler ertrunken:)
- Ganz schoen viel Wasser in nur wenigen Stunden
- Surfers Paradise- Australia’s Miami
- Brisbane
- Brisbane’s kuenstlich angelegter Beach am Flussufer
- Ein wunderschoener campingplatz in Noosa
- Kaengeruh mit Baby auf dem Campingplatz
- FRASER ISLAND: Habe endlich einen Schnorchel:) -Versteht ihr nicht:)
- Die Strasse!!!
- Lake Beerrabeen
- ….mit wunderschoenem klaren Wasser
- Sunnyboy kommt aus dem Wasser:)
- Viele Jeeps warten an den herausfordernden Rocks
- Luc faehrt durchs Wasser…
- Gruppenfoto im Eli Creek
- Das Maheeno Shipwreck
- Lake Wabby und im Intergrund die Duenen
- Gaanz viel Sand, da muessen wir natuerlich mal wieder herumspringen:)
- Basti hat die erste grosse Muschel gefunden
- Am Ende gabs ein leckres Muschel-Abendessen.
- Ein Dingo am Strand-hat uns nicht angefallen;)
- Ausblick am Indian Head
- Sonnenuntergang am Indian Head
- Unser Indian Head Walk :)
- Unser Osterkuchen nach drei Tagen Gelaendefahrt!
- Champagne Pools
- Lake McKenzie, ziemlch busy wegen Ostern
- Unser Camp im Regen (letzter Tag)




























